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DKV PTG | Pflegeversicherung

-,-- €Ihr Monatsbeitrag

DKV Pflegeversicherung


  ambulant stationär
Pflegegrad 1 30%
0 €
100%
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Pflegegrad 2 40%
0 €
100%
0 €
Pflegegrad 3 70%
0 €
100%
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Pflegegrad 4 100%
0 €
100%
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Pflegegrad 5 150%
0 €
150%
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DKV - Leistungen im Detail

DKV Pflegeversicherung | DKV PTG | Test und Vergleich 2017

AXA Vario - Pflegeversicherung

Der Tarif DKV PTG ist eine klassische Pflegetagegeldversicherung - die Leistungen in den einzelnen Pflegegraden sind nicht frei wählbar, sondern fest vorgegeben - steuern lässt sich die Leistung durch den Tagegeld-Satz (entspricht 100%). Die DKV ist interessant für:

  • Menschen, die den Fokus klar auf die stationäre Pflege setzen (ab Pflegegrad 1 leistet die DKV durchgängig 100%, in PG 5 sogar 150%)
 
Mit der Pflegezusatzversicherung DKV PTG sichern Sie sowohl ambulante als auch stationäre Pflege sehr gut ab. Die Bedingungen der DKV sind im PTG sehr hochwertig (z.B. Dynamik ohne Endalter und unbegrenzter Widerspruchsmöglichkeit, keine Wartezeit) und die Beiträge vergleichsweise moderat - allerdings ist die Gesundheitsprüfung etwas schwieriger wie bei anderen Gesellschaften - die DKV Pflegeversicherung ist damit eher für sehr gesunde Menschen geeignet.

DKV PTG - Pflegegrad 1-5

Pflegetagegeld ambulante Pflege
Pflegegrad 1 30%
0 €
Pflegegrad 2 40%
0 €
Pflegegrad 3 70%
0 €
Pflegegrad 4 100%
0 €
Pflegegrad 5 150%
0 €
stationäre Pflege
100%
0 €
100%
0 €
100%
0 €
100%
0 €
150%
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DKV Pflegeversicherung - Leistungen im Tarif DKV PTG

Beitragsfreistellung im Pflegefall keine Beitragsfreistellung

Der Versicherungsnehmer wird im Leistungsfall nicht von der Beitragszahlung freigestellt - die Leistungen mindern sich um den zu zahlenden Beitrag!
Einmalzahlungen Nein, keine Einmalzahlung versichert.

Der Tarif DKV PTG sieht keine zusätzliche Einmalzahlung bei erstmaligem Eintritt der Pflegebedürftigkeit vor.
Wartezeitverzicht Ja, keine anfängliche Wartezeit

Für die Leistungspflicht im DKV PTG besteht keine anfängliche Wartezeit.
Einfacher Nachweis Pflegebedürftigkeit Ja, die Einstufung der Pflegebedürftigkeit orientiert sich am Gutachten der gesetzlichen Pflegeversicherung
Häusliche Pflege durch Laien Ja, auch Laienpflege versichert.

Das Pflegetagegeld im DKV-PTG wird unabhängig von der Durchführung der Pflege ausbezahlt. Es spielt also keine Rolle, ob die Pflege durch anerkanntes Fachpersonal oder durch "Laien" (z.B. osteuropäische Pflegekraft) erfolgt.
Dynamik ohne Gesundheitsprüfung Ja, alle 3 Jahre erhalten Sie die Möglichkeit, die Leistung um einen Tagessatz von 5 Euro zu erhöhen

Dynamik gilt auch bei bestehender Pflegebedürftigkeit!

Die Dynamisierung ist nicht auf ein bestimmtes Höchstalter begrenzt!

DKV bietet im Tarif PTG optional alle 3 Jahre eine Erhöhung der Leistung um einen Tagessatz von 5 Euro an. Dabei wird keine erneute Gesundheitsprüfung durchgeführt.

Der Leistungsanpassung können Sie widersprechen.

Die Teilnahme an der Dynamik erlischt auch nach mehrmaligem Widerspruch nicht!
Leistung Europaweit Ja, die Leistung gilt in Europa und allen Staaten des EWR
Gesundheitsprüfung schwer

viele Erkrankungen führen zu Beitragszuschlägen (z.B. 20% Risikozuschlag bei Bluthochdruck,
40% bei Arthrose)
Höchstaufnahmealter kein Höchstalter
DKV Pflegeversicherung AVB (pdf Download)  
(114 kb)

Pflegetagegeldversicherung Vergleich

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DKV Pflegeversicherung - Gesundheitsfragen

Gesundheitsfragen im Antrag Pflegeversicherung

Frage 2: Haben Sie eine diagnostizierte Schwerhörigkeit oder Hörschädigung? Haben Sie ein transplantiertes Organ, künstliche Gelenke, Implantate (außer Zahnimplantate)? Wurde eine Pflegebedürftigkeit, Behinderung oder Erwerbsminderung beantragt oder anerkannt?

Ablehnungsdiagnosen:

  • Schwerhörigkeit oder Hörschädigung
  • Organtransplantation
  • Pflegebedürftigkeit
  • Anerkannter Grad der Behinderung über 50%
  • Erwerbsminderung über 50%
Risikozuschlag 40%:
  • Künstliche Gelenke oder sonstige Implantate, außer Zähnen
  • Anerkannter Grad einer Behinderung bis einschließlich 50%
  • Erwerbsminderung bis einschließlich 50%

 

Frage 3: Wurden Sie in den letzten 4 Jahren aufgrund von Krankheiten oder Beschwerden behandelt oder beraten? Sind Untersuchungen und Behandlungen aufgrund von Krankheiten oder Beschwerden angeraten oder beabsichtigt? 

Ablehnungsdiagnosen:

  • Chronische Erkrankungen des Nervensystems: Epilepsie, neuromuskuläre Erkrankungen (z.B. fortschreitende Muskelschwäche), Parkinson, Multiple Sklerose (MS), Lähmungen, Amyotrophe Lateralsklerose, Chorea Hungington, Polyneuropathie
  • Chronische Darmerkrankungen (z.B. Morbus Crohn, Colitis Ulcerosa, Kurzdarmsyndrom)
  • Chronische Nierenerkrankungen (z.B. verminderte Nierenfunktion, Glomerulonephritis)
  • Schwere chronische Erkrankungen der Atmungsorgane: Lungenemphysem, chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD), Mukoviszidose, Schlafapnoe-Syndrom, Sarkoidose
  • Erkrankungen des Herzens und der Herzkranzgefäße (z.B. koronare Herzerkrankung KHK, Herzinfarkt, Herzmuskelschwäche, Herzklappenfehler, Herzschrittmacher, Vorhofflimmern)
  • Arterille Gefäßerkrankungen: Aortenerweiterung, Verengung oder Verschluss von Schlagadern (z.B. periphere arterille Verschlusskrankheit)
  • Durchblutungsstörung des Gehirns: Schlaganfall, transitorische ischämische Attacke (TIA), Hirnblutung, Carotisstenose (Verengung der Halsschlagader)
  • Lebererkrankungen: chronische Virushepatitis, Leberzirrhose, Hämochromatose
  • Krebs und sonstige bösartige Erkrankungen (Leukämie, Lymphom)
  • Psychische Erkrankungen oder Störungen (z.B. Depression, Schizophrenie, Zangsstörung, Demenz, Abhängigkeit von Alkohol, Medikamenten, Drogen)
  • Zuckerkrankheit (Diabetes Mellitus), angeborene Stoffwechselerkrankungen
  • HIV-Infektion, Tuberkulose, Bluterkrankheit
  • Fehlbildungen des Bewegungsapparats oder der inneren Organe
  • Chronische Erkrankungen des Muskel-Skelett-Systems: Rheuma, Morbus Bechterew, Osteoporose, Fibromyalgie, chronisches Schmerzsyndrom, Osteomyelitis
Risikozuschlag 40%:
  • Gelenkerkrankungen (Arthrose, Arthritis, Gicht)
  • Stationärer Krankenhausaufenthalt wegen Wirbelsäulenerkrankungen (z.B. Bandscheibenvorfall)
  • Hörsturz, Tinnitus, chronischer Schwindel, Gleichgewichtsstörung
  • Lymphödem (Stauung der Lymphgefäße)
  • Grüner Star oder Netzhauterkrankungen
  • Unterschiedliche Beinlängen (über 2cm Differenz)
Risikozuschlag 20%:
  • Blasenschwäche oder mehrfache Harnwegsinfekte
  • Hypertonie (Bluthochdruck)
  • Fettstoffwechselstörung, Fettleber, erhöhte Harnsäure
 

Frage 4: Größe und Gewicht 

  • Ablehnung bei BMI ab 40
  • Risikozuschlag 40% bei BMI von 35 bis 39
  • Risikozuschlag 20% bei BMI 30 bis 34

Bewertung der Gesundheitsfragen der DKV

Pflegeversicherung Experten bewertet die Gesundheitsfragen und Annahmerichtlinien der DKV als schwer.

Die Fragestellung im Antrag der DKV ist zunächst sehr offen - praktisch jeder dürfte die Frage nach Arztkontakten und Beschwerden während der vergangenen 4 Jahre mit JA beantworten müssen - doch allein das ist noch kein Problem. Im zweiten Schritt werden verschiedene Diagnosen von der DKV abgefragt. Nur wer die Frage wegen einer der genannten Diagnosen mit JA beantwortet, muss mit Einschränkungen oder einer Antragsablehnung rechnen.

Die DKV hat im Antrag eine Liste mit verschiedenen Erkrankungen definiert, die zur Ablehnung führen oder mit einem Risikozuschlag in Höhe von 20 oder 40% belegt werden. Treffen mehrere Diagnosen zu, die einen Risikozuschlag auslösen, werden die Beitragszuschläge addiert.

Auch Erkrankungen, die eher als nicht besonders schwerwiegend einzustufen sind, lösen bereits leichte Risikozuschläge aus, beispielsweise Bluthochdruck oder Blasenschwäche. Für viele Menschen wird die Pflegezusatzversicherung der DKV aus diesem Grund eher uninteressant sein. Für sehr gesunde Menschen hingegen ist das natürlich interessanter, weil ein solcher Anbieter die Beiträge möglicherweise stabiler halten kann als Anbieter, die bei der Gesundheitsprüfung sehr kulant entscheiden.

Tipp: rufen Sie uns an unter 08142 - 651 39 28 - Sie erhalten von uns eine unverbindliche Voreinschätzung zur Gesundheitsprüfung - in vielen Fällen können wir gute Alternativen aufzeigen.

DKV Pflegezusatzversicherung - Informationen & Wissenswertes

DKV Informationen & Wissenswertes

Pflege kann jeden treffen - dank medizinischem Fortschritt können wir uns auf ein immer längeres Leben freuen. Damit steigt auch unser Risiko, im Alter pflegebedürftig zu werden. Wer seinen Angehörigen dann nicht zur Last fallen möchte, sollte darüber nachdenken, eine private Pflegezusatzversicherung abzuschließen. Im Vergleich gibt es viele Tarife - den richtigen zu finden ist nicht einfach.

Highlights DKV PTG:

  • 100% stationäre Leistung schon ab PG 1 
  • keine Wartezeit
  • Dynamik ohne Endalter und mit unbegrenzter Widerspruchsmöglichkeit
  • kein Höchstaufnahmealter

DKV PTG - Beste Absicherung bei stationärer Pflege

Die DKV bietet mit dem Tarif PTG eine sehr hochwertige Lösung mit hohen Leistungen insbesondere bei stationärer Pflege. Die DKV übernimmt im Tarif PTG bereits ab Pflegegrad 1 volle 100% des Pflegetagegeldes. Die Konkurrenz wie z.B. die Allianz Pflegezusatzversicherung PZTBest oder die Pflegezusatzversicherung PTPU der Württembergischen leisten erst ab Pflegegrad 2 in voller Höhe. Bei Pflegegrad 5 übernimmt die DKV sogar 150% des vereinbarten Tagegeldes.

Im Pflegetagegeld Vergleich bietet die DKV damit eine absolute Top-Absicherung.

 

DKV Pflegezusatz - PTG bietet top Bedingungen

Auch bei ambulanter Pflege bietet der DKV PTG hervorragende Leistungen - in Pflegegrad 1 bietet die DKV bereits 30% der vereinbarten Gesamtleistung - in Pflegegrad 2 sind es 40%, bei Pflegegrad 3 schon 70%. Bei Pflegegrad 4 wird das volle Pflegetagegeld fällig - in Pflegegrad 5 gibt es sogar 150%. Doch auch die sonstigen Bedingungen suchen im Pflegeversicherung Test ihresgleichen - die DKV leistet auch bei Pflegebedürftigkeit, die auf Suchterkrankungen basiert und zahlt das Pflegetagegeld bei stationären Aufenthalten in voller Höhe weiter. Eine anfängliche Wartezeit gibt es bei der DKV nicht.

Tipp: auch ältere Personen, die aufgrund von Altersbegrenzungen bei anderen Versicherungsgesellschaften keine Pflegeversicherung mehr abschließen können, haben bei der DKV die Chance, aufgenommen zu werden, da es hier kein Höchstaufnahmealter gibt. Voraussetzung für die Aufnahme ist natürlich auch bei hohem Alter eine intakte Gesundheit. Die Gesundheitsfragen bei der DKV sind allerdings "geschlossen", so dass nur bestimmte Erkrankungsbilder abgefragt werden.

Pflegetagegeldversicherung Vergleich

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